Einbau-Story
Besonderheiten beim Einbau.
Bei der E-Klasse W213 gilt: Bitte keine Bastelshow unter den Verkleidungen. Die obere Mittelklasse braucht eine dezente Integration, die zur hochwertigen Fahrzeugelektronik passt. Der Mercedes soll nach dem Einbau nicht nach Werkstatt riechen, sondern einfach sicherer vom Hof fahren.
Nach der Ankunft wird der gewünschte Schutz mit dem Kunden noch einmal durchgesprochen. Danach wird der Kunde in der Regel zur HolstenTherme gefahren und wir starten mit Fahrersitz-Schutzbezug, Batterie abklemmen und einer sauberen Sichtung der Demontagepunkte. Bei der E-Klasse arbeiten wir gezielt an den benötigten Steuerleitungen und CAN-Bus-Leitungen, markieren sie und bereiten die Anschlüsse ordentlich vor. Verbindungen werden verlötet, Leitungen sauber geroutet und mit Kabelbindern sowie OEM-nahem Gewebeklebeband ummantelt. Temperatursensor und Valet-Button werden unauffällig verlegt, damit die Anlage technisch erreichbar bleibt, aber optisch nicht stört.
Verbaut wurde eine Pandora Smart Pro V4 mit Zündunterbrechung. Die Startunterbrechung ist der zentrale Vorteil, weil sie den Schutz nicht nur auf eine Alarmmeldung reduziert, sondern einen unberechtigten Startversuch zusätzlich erschwert. Nach dem Einbau wurden Startschutz, Bedienung und Fahrzeugruhe kontrolliert. Dabei ging es auch darum, dass die Elektronik sauber schläft und der Kunde im Alltag keine unnötigen Umwege hat. Der Nutzen ist klar: zusätzliche Sicherheit, ohne dass der Mercedes komplizierter wird.
Wenn der Test abgeschlossen ist, wird die E-Klasse wieder sauber zusammengesetzt und der Kunde bekommt die Fertigmeldung. Bei der Abholung gibt es eine Einweisung direkt am Fahrzeug, inklusive Smartphone-Einrichtung und gemeinsamer Funktionskontrolle. So ist nicht nur die Technik verbaut, sondern der Kunde weiß auch genau, wie er sie nutzt.
